. Ohne die geballte Erfahrung von fünf Spielern aus der älteren Hälfte der Mannschaft, fehlte vor allem in der zweiten Halbzeit die notwendige Durchschlagskraft, um nochmals etwas Zählbares mitzunehmen.

Aufgrund von einigen Umstellungen auf dem Feld, dauerte es etwas, bis die HSG einigermaßen ins Spiel gefunden hatte. Der Start wurde verschlafen, im Angriff lief nicht viel zusammen und schon nach sechs gespielten Minuten lag die HSG 5:1 zurück. Bis zum 7:3 änderte sich daran nichts, als Illertal starke fünf Minuten hatte und zum 7:7 ausgleichen konnte. Von der 18. bis zur 24. Minute war das Spiel recht ausgeglichen und Langenargen führte 11:10. Nun klappte auf Seiten der Gäste wieder nicht sehr viel im Angriffspiel und für Langenargen war es ein leichtes, auf 14:11 zu erhöhen. Mit dem Vorsatz und dem Wissen, dass man in dieser Besetzung ja doch mitgespielt hatte und nicht weit zurücklag, wollte Illertal nach der Pause das Spiel weiter offen halten. Dieser Plan ging leider nicht auf, nach 40 gespielten Minuten konnte Langenargen auf 19:13 erhöhen und die Gäste deutlich auf Distanz halten. Die Anzahl der Fehler im Angriff auf Seiten von Illertal bleiben gleich hoch wie vor dem Seitenwechsel und in schöner Regelmäßigkeit wurde Langenargen zum Kontern eingeladen. Dabei gelang den Gastgebern eine deutliche Leistungssteigerung und Illertal war über das 27:17 bis zum Endstand von 34:22 ohne Chance.

Damit beendet die HSG die Saison auf einem guten 5. Platz und verabschiedet sich nun in die Sommerpause. Gratulation an Fabian Liggefeld, der sich die Torjägerkanone in der Bezirksklasse mit 174 erzielten Treffern sichern konnte.

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